Curth Georg Becker: Gemälde, Glasfenster und Majolikafliese in Singens öffentlichem Raum

Der Singener Maler und Graphiker Curth Georg Becker (1904 – 1972) zählt zu den wichtigsten Vertretern der Nachkriegsmoderne im deutschen Südwesten. Als Mitinitiator und künstlerischer Leiter der legendären „Singener Kunstausstellungen“ lieferte er in den 50er und 60er Jahren innovative Impulse für die Kunstentwicklung der Region und prägte, nicht zuletzt durch zahlreiche Aufträge für Wandbilder und Glasfenster an öffentlichen und privaten Bauten, entscheidend das kulturelle Profil der Stadt Singen. Sein umfangreiches Schaffen entfaltete sich nach 1945 im zeitaktuellen Spannungsfeld zwischen figurativer Gegenständlichkeit und flächengeometrischer Abstraktion.


Curth Georg Becker (1904-1972)
Der Mensch in der Gemeinschaft, 1960
Wandbild
Bürgersaal, Rathaus
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Curth Georg Becker (1904-1972)
Betonglasfenster (Biblische Themen), 1959
Dickglastechnik
Evangelische Markuskirche
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Curth Georg Becker (1904-1972)
Die Familie, 1960
Glasmosaik auf Putz
Friedrich-Ebert-Platz, Ehem. Maggi-Pensionskasse
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Curth Georg Becker (1904-1972)
Pflügen, Säen, Ernten, Musik /
Die Quelle, Der Hirte, Der Jäger, Die Musik
, 1959
Majolikamalereien
Schillerschule
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Die Nummerierung der Werke entspricht der Nummerierung in der Standortkarte "Kunstpfad SkulpTour".

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