Großplastiken der siebziger und neunziger Jahre im öffentlichen Raum Singens

Ein deutlich sichtbares Zeichen für das Kunstengagement der Stadt Singen setzen auch die in den siebziger und neunziger Jahren entstandenen Großplastiken, die sich heute im Stadt- und Landschaftram finden. Zeitlich angesiedelt zwischen der Kunst am Bau der 50er und frühen 60er Jahre und den späteren künstlerischen Interventionen, die im Jahr 2000 zur Landesgartenschau im Rahmen des Kunstprojektes „Hier Da und Dort“  für konkrete Orte entwickelt wurden, lässt sich an ihnen die Entwicklung der Kunst im öffentlichen Raum nachzeichnen.

Die Arbeiten von Künstlern wie Erich Hauser, Peter Lenk, Roland Martin, Robert Schad oder Joachim Schweikart lassen sich im Spannungsfeld zwischen autonomer, im Außenraum bloß aus- und aufgestellter und ortsspezifischer, auf die vorgefundene Situation reagierende Kunst verorten.


Erich Hauser (1930-2004)
O.T. (Stele 2/84-85), 1984-85
August-Ruf-Straße
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Peter Lenk (*1947)
Paradiesbaum, 1997
Scheffelstraße/Hegaustraße
mehr zum Werk 4


Roland Martin (*1927)
Konstellation, 1970
Beethovenschule
mehr zum Werk 19


Robert Schad (*1953)
Singen 1995, 1995
Heinrich-Weber-Platz
mehr zum Werk 6


Joachim Schweikart (*1958)
O.T., 1996
Steißlinger Straße / Georg-Fischer-Straße
mehr zum Werk 24


Die Nummerierung der Werke entspricht der Nummerierung in der Standortkarte "Kunstpfad SkulpTour".

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