Zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum Singens

Die Kunstkenner wissen es: Die Stadt Singen ist für zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum bekannt. Auf der deutschen Seite des Bodensees gibt es nur wenige Städte, in denen das Potential der Public Art in vergleichbarer Weise erkannt und mit Hilfe zahlreicher Förderer, Unterstützer und Sponsoren couragiert in konkrete Projekte umgesetzt wurde, wie in der jungen Stadt am Hohentwiel.

Seit den 1950er Jahren, befeuert durch das Kunstprojekt: "Hier Da Und Dort. Kunst in Singen" zur Landesgartenschau Singen 2000, wurden über Jahrzehnte hinweg ambitionierte Kunstwerke und –projekte in Singens öffentlichem Raum verwirklicht. Und so finden sich heute in Singens Stadt- und Landschaftsraum Arbeiten von Künstlern wie: Otto Dix, Curth Georg Becker, Erich Hauser, Joseph Kosuth, Ilya Kabakov, Roman Signer, Stefan Balkenhol, Robert Schad und vielen anderen.

Zwischen 2007 und 2010 kamen neue Kunstwerke im öffentlichen Raum hinzu, die in vorhandene Räume intervenieren und diese in individuell gestaltete Orte verwandeln. Dazu gehören die Arbeiten von Miriam Prantl, Harald M. Björnsgard, Markus Daum, und Klaus Prior.


Miriam Prantl (*1965)
Lichtband, 2007
Stadthalle Singen,
Hofseite
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Harald M. Björnsgard (*1958)
Garant, 2007
Stadthalle Singen, Foyer
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Markus Daum (*1959)
Singener Kapitell, 2010 
Stadthalle Singen,
Gartenseite,
Treppenterrasse
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Klaus Prior (*1945)
Begegnung, 2010
Verkehrskreisel
Georg-Fischer-,
Industrie-, Fittingstr.,
Singen-Süd
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Markus F. Strieder (*1961)
Empilement, 2012

Bildungsakademie Singen, Innenhof und Vorplatz
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Die Nummerierung der Werke entspricht der Nummerierung in der Standortkarte "Kunstpfad SkulpTour".

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