Erlebnispfade in Singen

Insgesamt fünf verschiedene Erlebnispfade informieren Sie vor Ort über die Geschichte und über die Besonderheiten der Stadt Singen und des Hohentwiel.
 


Kunstpfad "SkulpTour"
Kunst in Singens öffentlichem Raum

Das kommunale Kunstengagement beschränkt sich nicht allein auf Ausstellungen, sondern schloss und schließt bis heute zahlreiche Aufträge für Kunst im öffentlichen Raum mit ein.

Von den Wandbildern Otto Dix' im Singener Rathaus bis hin zum Lichtband von Miriam Prantl an der Fassade der Stadthalle:
Die große Zahl an Kunstwerken am Bau und in Singens öffentlichem Raum sind über den Kunstpfad "SkulpTour" erfahrbar. 

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Geschichtspfad

Singener Geschichtspfad

Die Stationen des Singener Geschichtspfades erläutern überall in der Stadt an konkreten Beispielen die Geschichte des Ortes.

Da der Geschichtspfad nicht nur dorthin führt, wo noch "Überreste" und Zeugnisse der Geschichte sichtbar sind, sondern auch an Orte, wo es inzwischen ganz anders aussieht oder die Zeugnisse der Geschichte verschwunden sind, werden zugleich wichtige Veränderungen und Prozesse deutlich.

Nehmen Sie sich die Zeit und gehen Sie den Rundgang ab. Erst dann erschließt sich Ihnen die Geschichte "vor Ort"!

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Impressionen
Scheffel-Pfad in Singen

Die Singener haben bis heute ein besonderes Verhältnis zu Scheffel, einst hoch angesehener Dichter und Schriftsteller des 19. Jahrhunderts. Er weilte damals gerne im dörflichen Gasthaus Krone, wohnte aber in der Gaststätte am Hohentwiel, wo er im April und Mai 1854 an seinem Roman „Ekkehard“ schrieb.

Zur Erinnerung an Joseph Viktor von Scheffel installierte die Stadt Singen im Mai 2012 den aus 10 Tafeln bestehenden Scheffelpfad. Der Pfad erzählt aus dem Leben und den Werken des Dichters, zeigt die Bedeutung Scheffels für Singen auf und erzählt aus der Geschichte der Stadt.

Der Scheffelpfad beginnt am Bahnhof, führt durch Scheffel- und August-Ruf-Straße an der Scheffelhalle vorbei bis auf die obere Festung des Hohentwiel.

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Impressionen
DonauHegauKunstweg 

Die BodenseeKunstwege wollen Wege zur Gegenwartskunst öffnen. Sie bieten ein aktuelles Bild der Kunstlandschaft am westlichen und nördlichen Bodensee sowie an der Oberen Donau und großen Teilen Oberschwabens. Erschlossen werden die Kunststationen über Geoinformationen und Beschreibungen über QR-Codes, die direkt vor Ort an der Kunststation abgerufen werden können.

Der DonauHegauKunstweg ist Teil der BodenseeKunstwege und verbindet die Landkreise Tuttlingen und Konstanz miteinander. Von Beuron über Tuttlingen und Geisingen leitet die Wegeführung über Engen nach Singen und endet in Radolfzell am Bodensee. Mit Tuttlingen und Singen werden auch die bedeutenden Kulturzentren eingebunden.

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Hohentwiel-Vulkanpfad

Hohentwiel-Vulkanpfad

Entlang des drei Kilometer langen Lehrpfades rund um den Hohentwiel können Sie sich an zwölf Stationen über Geologie, Flora und Fauna, Kulturlandschaft und vieles mehr informieren.

Zum Vulkanpfad gibt es eine attraktiv gestaltete Broschüre, die zahlreiche interessante Informationen enthält und als "Begleiter" bei einem Besuch des Hohentwiel nicht fehlen sollte.

Der Hohentwiel wurde auf Grund seiner, im wahrsten Sinne des Wortes, herausragenden Bedeutung bereits 1941 als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Die BNL Freiburg hat zum Naturschutzgebiet Hohentwiel ein Faltblatt herausgegeben, das der Broschüre beiliegt.

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Hohentwiel-Geschichtspfad

Hohentwiel-Geschichtspfad

Folgen Sie bei Ihrem Besuch auf dem Hohentwiel dem Geschichtspfad: Tafeln geben Auskunft über die Funktion der einzelnen Gebäude und bringen den Besuchern die historisch interessante Stellung der Festung näher.

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