Aktuelles und Veranstaltungen des Stadtarchivs Singen

      

Kontakt

Stadtarchiv Singen
Julius-Bührer-Straße 2
78224 Singen
Tel. +49 (0)7731 85-253

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Öffnungszeiten

Mo - Fr 08.30-12.00 Uhr
Mo - Do 14.00-16.00 Uhr

So finden Sie uns

Stadtarchiv Singen mit Auflagen geöffnet

Das Stadtarchiv ist unter Beachtung der Vorgaben der tagesaktuellen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg für den Publikumsverkehr geöffnet.

Wir bieten ab sofort die Möglichkeit, die Kontaktdaten über die Luca App zu erfassen. Eine Anleitung finden Sie hier. Den QR-Code können Sie an unserer Eingangstür sowie auf den Tischen unseres Benutzersaals einscannen.
Selbstverständlich stehen Ihnen auch weiterhin die ausliegenden Datenblätter zur Kontaktverfolgung zur Verfügung.

Für Anfragen können Sie uns telefonisch (07731/85-253) oder per Mail (archiv@singen.de) erreichen.

Wenn Sie Unterlagen aus Bauakten benötigen, melden Sie sich bitte unter 07731/85-317.

   


         
Die Bauakteneinsicht im Benutzersaal des Stadtarchivs findet jeweils dienstags und donnerstags nach vorheriger Terminvereinbarung (07731/85 249) zu den üblichen Öffnungszeiten statt. Bitte vereinbaren Sie hierfür einen Termin. Weitere Informationen zur Bauakteneinsicht finden Sie hier

Bitte bringen Sie für Ihren Besuch die ausgefüllte Vollmacht zur Akteneinsicht mit.
   


 

Vortrag "Katholizismus in Singen zwischen Anpassung und Widerstand"

Der junge Singener Historiker Simon Götz referiert in seinem Vortrag am 26. Januar 2022 ab 19 Uhr im Benutzersaal des Stadtarchivs an Hand zahlreicher Bilder und Quellen über seine Forschungsergebnisse zur Rolle des "katholischen Milieus" zwischen Weimarer Republik und junger BRD. Sie sind im Rahmen der quellenkritischen Kommentierung der Pfarrchronik von Herz-Jesu und der Recherchen im Stadtarchiv sowie den Singener Pfarrarchiven entstanden.


Die neueste Publikation des Stadtarchivs ist ab sofort im Stadtarchiv zum Presi von 9,80 € erhältlich. Sie wurde gefördert von der Singener Kriminalprävention im Rahmen des Bundesförderprogramms „Demokratie leben“.

Der Vortrag findet entgegen der ursprünglichen Planung online via Zoom statt! Eine Anmeldung unter archiv@singen.de ist für die Zusendung der Zugangsdaten erforderlich.



Mit dem Stadtlexikon Singen des Stadtarchivs in Zusammenarbeit mit der Abteilung Vermessung können Sie ab sofort Informationen zu Orten, Personen und Ereignissen der Stadtgeschichte an Hand einer webbasierten Karte abrufen. Zusätzlich finden Sie dort digitalisiertes Bildmaterial aus unseren Beständen.   

                       Stadtlexikon Singen


Über Anregungen unter archiv@singen.de freuen wir uns!


 

„Singener Alltag unter französischer Flagge“ – Open-Air-Ausstellung des Stadtarchivs zur Nachkriegszeit

 

Ausstellung zur Nachkriegszeit im Stadtgarten

Das Stadtarchiv Singen wirft ab 5. Juli im Stadtgarten auf der Wiese gegenüber dem Spielplatz einen Blick auf das Leben in der Nachkriegszeit. Im Zentrum stehen dabei Zitate aus Zeitzeugeninterviews. In der multimedialen Ausstellung finden Geschichtsinteressierte nicht nur Fotos und digitalisierte Quellen: über QR-Codes können Podcasts zu den Themen „Flucht“, „Ernährung“ und „Kindheit“ mit Ausschnitten aus den Zeitzeugengesprächen abgerufen werden.

Die Ausstellung konzentriert sich bewusst auf die Erinnerungen von Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, um dem Besucher Einblicke in die Lebenswirklichkeit der Nachkriegszeit zu ermöglichen. Dazu hat das Stadtarchiv im Herbst 2020 zahlreiche Gespräche geführt und danach gefragt, wie Singener den Einmarsch der Franzosen am 24. April 1945 erlebten oder wie der Schulunterricht in den ersten Monaten nach Kriegsende organisiert wurde.

In der Ausstellung kommen die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen nicht nur gedruckt zu Wort, sondern man kann ihnen auch zuhören: „Wir haben die Gespräche aufgezeichnet und daraus drei Podcasts erstellt. Hier berichten unsere Gesprächspartner über die Flucht in die Schweiz und erzählen, womit sie in der Nachkriegszeit gespielt haben. Der dritte Podcast widmet sich dem Thema „Hamstern, sammeln und tauschen“, berichtet die Stadtarchivarin.

Die Ausstellung im Stadtgarten wird im Internet von der StoryMap www.singen-nachkriegszeit.de begleitet. Neben Texten, Fotos und digitalisierten Quellen können dort über die Web-Karte „Stadtlexikon Singen“ zu Personen, Orten und Ereignissen der Nachkriegszeit Informationen und Fotos abgerufen werden. Ein QR-Code mit einem direkten Link auf die StoryMap findet sich ebenfalls auf den Ausstellungstafeln.

„Die Ausstellungstexte wurden auf Dibond-Tafeln gedruckt, die von der Firma 3A Composites gesponsert wurden“, bedankt sich Britta Panzer bei dem Unternehmen.


    


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