Bild zur Veranstaltung
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Objekt. Plastik. Skulptur.1
Bildhauerei am Bodensee.

So 14.10.2018
bis
So 06.01.2019
Wo
Kunstmuseum Singen
Ekkehardstr. 1078224 Singen
Öffnungszeiten
Di-Fr: 14-18 Uhr, Sa-So: 11-17 Uhr, Feiertag: wie Wochentag
Veranstalter
Kunstmuseum Singen
Tel. +49(0)7731 85 271
Fax +49(0)7731 85 373
E-Mail an den Veranstalter
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Objekt. Plastik. Skulptur.1 <br /> Bildhauerei am Bodensee.
Nándor Angstenberger, Khom, 2014, Mixed Media, (Ausschnitt), (c) Nándot Angstenberger, Vg Bild-Kunst, Bonn 2018 Objekt. Plastik. Skulptur.1 <br /> Bildhauerei am Bodensee.
Objekt. Plastik. Skulptur.1 <br /> Bildhauerei am Bodensee.
Alexandra Meyer, Herr Meyer, 2013, Skulptur, (c) Alexandra Meyer Objekt. Plastik. Skulptur.1 <br /> Bildhauerei am Bodensee.

Die Ausstellung „Objekt. Plastik. Skulptur. 1.“ markiert den Start einer Ausstellungsreihe, mit der Kunstmuseum Singen das Potenzial der Bildhauerei rund um den Bodensee, einer Region, die nach wie vor als Ort der Maler wahrgenommen wird, erkundet.

Die Schau vereint Arbeiten von 24 Künstlern, die in der Vierländerregion Bodensee geboren sind, hier arbeiten oder aber einen starken Bezug zur Region haben und vermittelt einen ersten Überblick über die künstlerisch höchst unterschiedlichen Positionen im Feld der zeitgenössischen Bildhauerei am Bodensee von ca. 1990 bis heute.

Die teilnehmenden Künstler sind: Nándor Angstenberger (D), Jürgen Brodwolf (D), Markus Daum (D), Jáchym Fleig (D), Friedemann Grieshaber (D), Stephan Hasslinger (D), Maren Maurer (D), Alexandra Meyer (CH), Gerold Miller (D), Harald F. Müller (D), Markus Müller (CH), Jörg Obergfell (D), Jürgen Oschwald (D), Jürgen Palmtag (D), Boris Petrovsky (D), Robert Schad (D), Lucie Schenker (CH), Reinhard Scherer (D), Hans Schüle (D), Jörg Stäuble (CH), Markus F. Strieder (D), Guido von Stürler (CH), Florian Thate (D), Rudolf Wachter (D), Andrea Zaumseil (D).

Im Fokus der Ausstellung stehen stofflich-dingliche Plastiken, Skulpturen, Reliefs, Objekte und installative Arbeiten, denen  räumliche Qualitäten – mithin das Agieren im realen Raum und das Einwirken auf den Betrachter –, körperliche Dimensionen, Maße und Volumina, individuell-eigenständige Gestaltung und ein nachvollziehbarer Aufbau der Gestaltform - eigen sind. Schnell wird deutlich, dass der Begriff „Bildhauerei“ als offener Gattungsbegriff fungiert und die Grenze zur traditionellen Vorstellung von Bildhauerei überschreitet.

Eröffnung der Ausstellung: Sonntag, 14. Oktober 2018, 11 Uhr



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