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ANNA MATEUR »Kaoshüter«

Sa 09.04.2022 , 20:00
Wo
Kulturzentrum GEMS
Mühlenstrasse 1378224 Singen
Öffnungszeiten
Tageskasse von Dienstag bis Freitag von 11 Uhr bis 15 Uhr
Eintrittspreis
Abendkasse: 24,50 €; ermäßigt + Förderverein: 18,50 €
Veranstalter
Kulturzentrum GEMS
Tel. 07731 66557
E-Mail an den Veranstalter
Zur Homepage des Veranstalters
Vorverkauf ab 01.01.2022
www.diegems.de

Vorverkaufspreis: 23,50 € ermäßigt: 18,50 €
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Sie tanzt. Sie singt. Sie spontant. Und macht Musik mit der wohl geilsten Stimme seit Nina Hagen …! Anna Mateur ist diese großartige, wundersame Erscheinung, die mit ihrem sagenhaften Stimmvolumen und abgrundkomischen Witz-Ernst alles in den Schatten stellt, was sich hierzulande als Groß-Kunst, Klein-Kunst, Neben- oder Zwischen-Kunst zu behaupten versucht.

Anna Mateur ist: Sonder-Kunst!

Sie enttarnt das Groteske der Normalität, das Monströse des Mittelmaßes und den Zusammenhang von Komfort und Konformismus… All das mit den Mitteln der Gebrauchskunst: Liedgut unchained. Cover. Songs. 

Ein Abend, an dem die Symbiose von Gefühl und Erkenntnis für die ganz große Katharsis sorgt. Expect the unexpected. Das ist Annamateur!

Die Musiker an der Seite von Anna Mateur, in wechselnden Besetzungen, sind:
Kim Efert (Gitarre), Samuel Halscheidt (Gitarre)

 

Anna Maria Vogt aka Anna Mateur, geboren 1977 in Dresden, studierte Musik, hätte sich aber lieber für Grafik oder Schauspiel beworben. Seit 2003 tourt sie mit ihren verschiedenen musikalischen Formationen, zuletzt mit „Anna Mateur and the Beuys" im deutschsprachigen Raum. Vielfach ausgezeichnet, immer bereit für einen kreativen Seitensprung, schreibt sie Bühnenprogramme, Songtexte und Radiokolumnen, zeichnet ihre Geschichten live auf Folien, Haut, Tische und Wände. Ihre Leidenschaft gilt Systemen zwischen Ordnung und Chaos. Diverse CDs mit ihren Musikern erschienen bei RoofMusic. Ihr erstes Buch „Wehwehchenatlas“ und eine Solo-Hörspiel-CD wurden verlegt bei "Voland & Quist", ebenso im Dezember 2018 ihre neueste Live CD „Essnlassen“ mit Andreas Gundlach, Piano.

 

"Ernsthaft können vergleichsweise viele. Derart gute Satire nur ganz wenige."
Sebastian Blottner, Berliner Morgenpost (16.8.2017)



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