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Gems-Jazz: Lyambiko

Fr 11.01.2019 , 20:30 Uhr
Wo
Kulturzentrum GEMS
Mühlenstraße 1378224 Singen
Eintrittspreis
€ 23,-
Veranstalter
Jazzclub Singen
E-Mail an den Veranstalter
Zur Homepage des Veranstalters
Vorverkauf
Kulturzentrum GEMS, Buchhandlung Lesefutter-Singen

Vorverkaufspreis: € 22,-; Reservierung: karten@jazzclub-singen.de


LYAMBIKO                         GESANG

MARTIN AUER                  TROMPETE

MARQUE LOWENTHAL    PIANO

ROBIN DRAGANIC             BASS

TILMAN PERSON               DRUMS

DIESE SÄNGERIN WIRD IMMER BESSER

Alte Liebesbriefe der Grosseltern ihres Ehemannes, gefunden auf dem Dachboden, inspirierten die Sängerin LYAMBIKO und ihre Band zu neuen Songs über das ewige Thema, die Liebe. Lyambiko kombiniert die neuen Lieder mit Standards, die die Grosseltern (die Briefe entstanden zwischen 1933 und 1944) gehört haben könnten.

Das Ergebnis ist eine Mischung aus eigenen Songs mit Klassikern wie „Close Your Eyes“, „Stardust“ oder „Someday My Prince Will Come“, die vor dem Hintergrund der Liebesbriefe eine ganz neue Geschichte erzählen. Mit grossem Feingefühl werden die Oldtimer und neue Lieder zu einem stimmigen Ganzen verwoben, das ohne kalkulierte Vintage-Patina authentisch die altmodischste und doch zugleich am wenigsten zeitgebundene aller Empfindungen auf zwei verschiedenen Zeitebenen beschreibt.

Ihre aktuelle CD „LOVE LETTERS“ auf dem renommierten amerikanischen Label „Okeh/Sony“ hat in allen Jazzmagazinen ausschliesslich hervorragende Kritken bekommen. Mit Pianist MARQUE LOWENTHAL, Bassist ROBIN DRAGANIC und Schlagzeuger TILMAN PERSON gelingt Lyambiko das seltene Kunststück, das geheimnisvolle Funkeln einer versunkenen Welt hörbar zu machen. Sie lässt sich ganz und gar auf jedes Lied ein und nimmt sich so weit wie möglich zurück. Zu ihrer seit Jahren bestehenden Band kommt für die „Love Letters“ der Trompeter MARTIN AUER hinzu, der der Musik eine zusätzliche Klangfarbe und eine wunderbar nostalgische Patina verleiht.

„Die CD „Love Letters“ ist ein zeitloser Kontrapunkt zur Kurzlebigkeit von Twitter und Facebook, ein hörbar gemachtes Gefühl und eine sehr persönliche Zeitreise mit Rückfahrkarte“, schreibt das Jazzpodium.



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