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Gems-Jazz: DEJAN TERZIC "AXIOM" QUARTET

Fr 11.09.2020 , 20:30 Uhr
Wo
Kulturzentrum GEMS
Mühlenstr. 1378224 Singen
Eintrittspreis
€ 21,-
Veranstalter
Jazzclub Singen
E-Mail an den Veranstalter
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Vorverkaufspreis: € 20,-; Reservierung: karten@jazzclub-singen.de


DEJAN TERZIC              DRUMS

BOJAN Z.               PIANO & RHODES

NICOLAS MASSON               TENORSAX

BÄNZ OESTER              BASS

 

MODERN JAZZ AT ITS VERY BEST

DEUTSCHLAND/SCHWEIZ/FRANKREICH
 

Rhythmische Virtuosität, rasche Tempi, minimalistische, sich wiederholende Patterns, frei schwebende Teile: „PROMETHEUS“ die auf CamJazz erschienene CD des Quartetts „AXIOM“ besticht durch ausdrucksstarke Kompositionen, durch Biss, durch Präzision. Jeder spielt hier auf den Punkt, es entsteht eine Ästhetik der Genauigkeit. Die Charaktere der Musiker verschwinden allerdings nicht hinter übertriebener Perfektion, sondern kommen durch souveräne technische Eleganz richtig gross raus: Entspannt fliessen sie durch den Orbit mit rasenden Riffs, offenen Passagen, Ostinati. DEJAN TERZIC, Bandleader und Schlagzeuger, komponierte für das Quartett, das wie eine kleine Familie auftritt: NICOLAS MASSON am Saxophon, BOJAN Z. ZULFIKARPASIC am Piano und Fender Rhodes und BÄNZ OESTER am Bass wirken im Zusammenspiel unzertrennlich. Das Titelstück „Prometheus“ beginnt mit einem drängenden, rhythmisch treibenden, minimalistischen Thema. Dann löst sich die kompakte Struktur plötzlich auf und es öffnet sich der Raum für ein freies Spiel mit tollen Rhythmuswechseln und ungeahnten Instrumentalfarben. „Cobblestones“ ist ein raffiniertes Geflecht einander überlagernder Tonsequenzen, „Anagramma“, acht Minuten tänzerischer Variationen über ein eingängiges Saxophonthema. Nicolas Masson brilliert hier mit atemberaubenden Improvisationen und legt – angetrieben von Dejan Terzics Schlagzeug – ein imposantes Tempo vor. In „Sundance“, das zunächst so konventionell jazzig anmutet, finden sich Klanginseln, auf denen alles möglich zu sein scheint. Das ausgezeichnete Album klingt mit dem Stück „New Parasomnia“ aus, das in Rhythmik und Arrangement überzeugt. „Dejan Terzics Quartett „Axiom“ ist wendig, perfekt aufeinander eingespielt, jeder einzelne Musiker brilliert auch als excellenter Solist und Improvisator. Es macht Spass, diesen vier bei ihren Experimenten, Erkundungen und beim Entwickeln der Stücke zuzuhören. „Prometheus“ ist ein gewagtes, faszinierendes Spiel mit dem Feuer.“ (Jazzpodium)



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