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Gems-Jazz: TOBIAS HOFFMANN TRIO

Do 23.06.2022 , 20:30 Uhr
Wo
Kulturzentrum GEMS
Mühlenstr 1378224 Singen
Eintrittspreis
€ 22,-
Veranstalter
Jazzclub Singen
E-Mail an den Veranstalter
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Vorverkauf
Kulturzentrum GEMS/Buchhandlun Lesefutter

Vorverkaufspreis: € 21,-; Reservierung: karten@jazzclub-singen.de
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TOBIAS HOFFMANN          GITARRE

FRANK SCHÖNHOFER               BASS

ETIENNE NILLESEN           DRUMS

 

„BLUES, BALLADS & BRITNEY“

ECHO JAZZ PREISTRÄGER 2015/WDR JAZZPREIS 2016
 

Das Trio des Kölner Gitarristen TOBIAS HOFFMANN interpretiert Klassiker und Standards aus verschiedenen Genres und Epochen. Dabei müssen keine musikalischen Grenzen überschritten werden. Dieses Trio macht deutlich: sie existieren einfach nicht. Wie der Titel der ersten CD „11 FAMOUS SONGS TENDERLY MESSED UP” ahnen lässt, ging es um Coverversionen, die ein wenig gegen den Strich gebürstet sind. Dass dabei konventionelle Stilgrenzen lustvoll überschritten werden, gehört zu Hoffmanns Konzept und Überzeugung. Das zweite Album „BLUES, BALLADS & BRITNEY” knüpft da an, wo der Vorgänger aufhörte. Es vereinigt zehn Songs aus Jazz, Blues, Rock´n´Roll und Pop – darunter Stücke von Ellington und Monk, aber eben auch Willie Dixons „Spoonful” und tatsächlich „Toxic” von Britney Spears. Wieder sind auf dieser CD FRANK SCHÖNHOFER am E-Bass und ETIENNE NILLESEN am Schlagzeug mit dabei. Es ist eine karge, rohe, unverfälschte Besetzung, die den Sound von Hoffmanns Fender-Gitarre und Fender-Verstärkern kernig zur Geltung bringt. Dieses Trio hat seinen Spass daran, Songs auf eigene Art zu spielen – mit viel Fantasie, Witz und Hintersinn. Tobias Hoffmanns explosives Gitarrenspiel, komplex verwurzelt in Jazz, Blues, Rock und 60´s Surfmusik, jault, plappert, zitiert, jubiliert und krächzt, dass es eine Freude ist. Wie durch ein Kaleidoskop schaut man auf verschiedene Dekaden der elektrischen Gitarre, sieht deren Zusammenhänge, Entwicklungen und Überschneidungen. Frank Schönhofer und Etienne Nillesen überzeugen als schwer groovendes und gleichzeitig flexibles und kreatives Rhythmusgespann - immer hart an der Grenze, kurz vor dem Auseinanderfallen in wunderschönes, dreckiges Chaos. Das macht nicht nur den Musikern Spass, sondern ist auch für die Zuschauer immer wieder ein intensiver und freudiger Trip. Im Jahr 2015 hat Tobias Hoffmann den damals noch existierenden Jazz Echo Preis und ein Jahr später den WDR Jazzpreis gewonnen!

 



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