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Gems-Jazz: AKI TAKASE QUINTETT "JAPANIC"

Do 27.08.2020 , 20:30
Wo
Kulturzentrum GEMS
Mühlenstr. 1378224 Singen
Eintrittspreis
€ 21,-
Veranstalter
Jazzclub Singen
E-Mail an den Veranstalter
Zur Homepage des Veranstalters
Vorverkauf
Kulturzentrum GEMS, Buchhandlung Lesefutter Singen

Vorverkaufspreis: € 20,- Reservierung: karten@jazzclub-singen.de
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AKI TAKASE          PIANO

DANIEL ERDMANN               TENORSAX

DJ ILLvibe                      TURNTABLES

JOHANNES FINK           BASS

DAG MAGNUS NARVESEN          DRUMS

 

DIE GRANDE DAME DES JAZZPIANOS

MIT IHREM NEUEN QUINTETT
 

AKI TAKASE ist ein Phänomen. Aus Japan kommend hat sich die Pianistin über den Umweg der USA in Berlin niedergelassen. Das ist 33 Jahre her, und in dieser Zeit hat sie bereits fünf Mal im Jazzclub Singen gespielt. Es bestünde aller Grund der Welt, sie eine Weltmusikerin zu nennen, aber am Ende ist das einzige Prädikat, das zu 100 Prozent auf sie zutrifft: Aki Takase. Hat sie jemals eine schlechte Platte gemacht? Sie, die immer neugierige, immer explosive „Grande Dame“ des Jazzklaviers, weiss ständig wieder zu überraschen und mitzureissen. Nie ist ihre Musik naiv – und wirkt doch gut gelaunt und spieltechnisch inspiriert. Ihr Projekt „JAPANIC“ ist ein neu zusammengestelltes Quintett mit DANIEL ERDMANN am Saxophon, JOHANNES FINK am Bass und DAG MAGNUS NARVESEN am Schlagzeug, und der besondere Fünfte im Bunde heisst DJ ILLvibe (Vincent von Schlippenbach, Sohn ihres Ehemannes Alexander von Schlippenbach) und handhabt virtuos Turntables und elektronische Töne. Seine Beiträge geben der Musik eine weitere Dimension an Klangfarben und musikalischen Facetten – und ein gutes Stück Surrealismus. Dadurch klingen die zehn Stücke des Albums „THEMA PRIMA“ (BMC/Note 1) noch reichhaltiger, vielschichtiger, komplexer. Diese Musik hat Tempo und Temperament, steuert scheinbar gleichzeitig in mehrere Richtungen, kennt Umschwünge und Gegensätze, komplexe Schichtungen, freie Passagen und nostalgische Ironie. Wenn Stücke „Traffic Jam“ oder „Berlin Express“ heissen, weiss man, dass bei Aki Takase die Post abgeht – wild-motorisch, mit widerspenstigen Clustern, virtuosen Rhythmen. Hat sie jemals eine schlechte Platte gemacht? „Thema Prima“ jedenfalls gehört zu ihren Allerbesten. Das Magazin Jazzthetik hat 5 Sterne vergeben! Ein grosses Geschenk für alle Jazzliebhaber.

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG „KULTURZENTRUM GEMS“

UND „BEST WESTERN HOTEL LAMM“ SINGEN

 

AKI TAKASE          PIANO

DANIEL ERDMANN               TENORSAX

DJ ILLvibe                      TURNTABLES

JOHANNES FINK           BASS

DAG MAGNUS NARVESEN          DRUMS

 

DIE GRANDE DAME DES JAZZPIANOS

MIT IHREM NEUEN QUINTETT
 

AKI TAKASE ist ein Phänomen. Aus Japan kommend hat sich die Pianistin über den Umweg der USA in Berlin niedergelassen. Das ist 33 Jahre her, und in dieser Zeit hat sie bereits fünf Mal im Jazzclub Singen gespielt. Es bestünde aller Grund der Welt, sie eine Weltmusikerin zu nennen, aber am Ende ist das einzige Prädikat, das zu 100 Prozent auf sie zutrifft: Aki Takase. Hat sie jemals eine schlechte Platte gemacht? Sie, die immer neugierige, immer explosive „Grande Dame“ des Jazzklaviers, weiss ständig wieder zu überraschen und mitzureissen. Nie ist ihre Musik naiv – und wirkt doch gut gelaunt und spieltechnisch inspiriert. Ihr Projekt „JAPANIC“ ist ein neu zusammengestelltes Quintett mit DANIEL ERDMANN am Saxophon, JOHANNES FINK am Bass und DAG MAGNUS NARVESEN am Schlagzeug, und der besondere Fünfte im Bunde heisst DJ ILLvibe (Vincent von Schlippenbach, Sohn ihres Ehemannes Alexander von Schlippenbach) und handhabt virtuos Turntables und elektronische Töne. Seine Beiträge geben der Musik eine weitere Dimension an Klangfarben und musikalischen Facetten – und ein gutes Stück Surrealismus. Dadurch klingen die zehn Stücke des Albums „THEMA PRIMA“ (BMC/Note 1) noch reichhaltiger, vielschichtiger, komplexer. Diese Musik hat Tempo und Temperament, steuert scheinbar gleichzeitig in mehrere Richtungen, kennt Umschwünge und Gegensätze, komplexe Schichtungen, freie Passagen und nostalgische Ironie. Wenn Stücke „Traffic Jam“ oder „Berlin Express“ heissen, weiss man, dass bei Aki Takase die Post abgeht – wild-motorisch, mit widerspenstigen Clustern, virtuosen Rhythmen. Hat sie jemals eine schlechte Platte gemacht? „Thema Prima“ jedenfalls gehört zu ihren Allerbesten. Das Magazin Jazzthetik hat 5 Sterne vergeben! Ein grosses Geschenk für alle Jazzliebhaber.

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG „KULTURZENTRUM GEMS“

UND „BEST WESTERN HOTEL LAMM“ SINGEN

 



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