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Gems-Jazz: "The New Stand Standard Trio": Jamie Saft & Steve Swallow & Bobby Previte

Fr 26.04.2019 , 20.30 Uhr
Wo
Kulturzentrum GEMS
Mühlenstr. 1378224 Singen
Eintrittspreis
€ 21,-
Veranstalter
Jazzclub Singen
E-Mail an den Veranstalter
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Vorverkauf
Kulturzentrum GEMS/Buchhandlung Lesefutter

Vorverkaufspreis: € 20,- Reservierung: karten@jazzclub-singen.de


JAMIE SAFT                 PIANO

STEVE SWALLOW        BASS

BOBBY PREVITE          DRUMS

EIN PIANOTRIO DER EXTRAKLASSE

Klavier-Bass-Schlagzeug ist so etwas wie die Dreifaltigkeit - jedenfalls eine Standardbesetzung des Jazz. Zwar bieten hier der Pianist JAMIE SAFT, der Bassist STEVE SWALLOW und der Schlagzeuger BOBBY PREVITE mit „THE NEW STANDARD“ ein klassisches Pianotrio, aber diese Standardbesetzung klingt so gänzlich anders als bei vielen Kollegen. Denn diese drei liefern keine der beliebten und abgenudelten Jazzstandards, sondern verlassen sich komplett auf eigene Kompositionen, kreieren damit nicht mehr und nicht weniger als neue Standards, passend für die souveränen Stimmen dieser Persönlichkeiten des Modern Jazz. Speziell dem 1971 geborenen New Yorker Jamie Saft gelingt es in all seinen verschiedenen Projekten (so auch im „New Zion Trio“) mit einem zauberhaft weichen Ton stilübergreifend zu spielen und zu denken. Dabei mischen sich auf den beiden CDs des Trios „THE NEW STANDARD“ und „LONELINESS ROAD“ (beide auf Rare Noise Records) zarte Andeutungen seines jüdischen Backgrounds mit avantgardistischem Jazz, melancholischen Bluestupfern, feinsinnigen warm-harmonischen Melodien und merkwürdig grandios verhallten Pianoläufen. Das ist schon mal ganz besonders! Und im Gespann mit Swallows singendem Bass und den seelenvoll swingenden Trommeln Prevites wird dies zu einer erfrischenden Musik grossartiger, unverwechselbarer Strukturen. „Was für eine Band“ schrieb die Zeitschrift Jazzthetik und vergab 5 Sterne. „Jamie Saft führt auf seinem neuen Album seinen leichtfüssigen Piano-Jazz weiter. Schon 2014 hatte er mit der CD ´The New Standard´ diesen Pfad zum Mainstream eröffnet. Die Musik hat einen swingenden Touch, lässt aber auch die kontemplativen und gelassenen Momente des Seins wunderbar erklingen. Bisweilen fühlt man sich durch Safts Pianospiel an die verspielt-sentimentalen Piano-Grundierungen von Lonnie Liston Smith auf den frühen Alben von Pharoah Sanders erinnert, dann wieder lässt er die Töne in bester Swing-Manier perlen. Einfach grossartig.“ (Jazz´N´More)



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