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Gems-Jazz: JENS DÜPPE QUARTETT "ANIMA"

Fr 17.02.2017 , 20:30
Wo
Kulturzentrum GEMS
Mühlenstr. 1378224 Singen
Eintrittspreis
€ 20,-
Veranstalter
Jazzclub Singen
E-Mail an den Veranstalter
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Vorverkauf
Kulturzentrum GEMS/Buchhandlung Lesefutter

Vorverkaufspreis: € 19,- Reservierung: karten@jazzclub-singen.de


JENS DÜPPE             DRUMS

FREDERIK KÖSTER                   TROMPETE

LARS DUPPLER                 PIANO

CHRISTIAN RAMOND                 BASS

 

 

EIN HERAUSRAGENDES QUARTETT AUS DEUTSCHEN LANDEN

 

 

„Sind Schlagzeuger tatsächlich die besseren Bandleader? Eines scheint gewiss: Sobald ein Drummer den imaginären Dirigentenstab in der Hand hält, klingt jede Musik anders - organischer, komplexer ausgeglichener. Ein fein austariertes, emotionales, meist sogar ziemlich fragiles Konstrukt, bei dem der Teamgedanke eindeutig im Vordergrund steht und einer ganz unscheinbar und klug vom Schlagzeugstuhl her Regie führt. Nicht selten können diese Schlagzeug spielenden Multitalente auch komponieren. Der Prototyp dieses modernen Typus eines Jazzmusikers ist der in Köln lebende JENS DÜPPE. Vor allem wegen seiner sprichwörtlichen Offenheit zählt er zu den innovativsten Drummern und Perkussionisten der Republik.“ (Jazzpodium) Sein Debüt-Album „ANIMA“ (Seele) gleicht einer Quersumme all jener Erfahrungen, die der in Schwäbisch Gmünd geborene Blondschopf im Laufe seiner kurzweiligen wie langen Karriere sammeln konnte. Und um diese formvollendet zu bündeln, braucht es schon eine Band, die es miteinander kann, die nicht nur im musikalischen Sinn perfekt miteinander harmoniert und sich aus vielen gemeinsamen Bühnenjahren bestens kennt. Für die Aufnahme von „Anima“ verordnete Düppe seinem Quartett mit LARS DUPPLER (Piano), FREDERIK KÖSTER (Trompete) und CHRISTIAN RAMOND (Bass) einen Ausflug in die Abgeschiedenheit von Casagliana, einem Tonstudio im hügeligen Hinterland Sardiniens. „Anima“ - das sind elf kernige, detailverliebte, meditative wie bewegende und in jeder Hinsicht atemberaubende Stücke, die alle über einen unverwechselbaren Charakter und Sound verfügen. Frederik Köster tänzelt, taumelt, ebenso wie seine drei Brüder im Geiste, nahezu schwerelos durch das musikalische Hügelland von „Anima“, bis alles zu einem kollektiven Ausdruck verschmilzt. „Bester europäischer Jazz! Einer der innovativen Vertreter der improvisierten Musik in Deutschland. Ein starkes Debüt, das Lust auf mehr macht.“ (Jazzpodium)